Noch bis zum 10. Dezember 2010 haben die Agenturen Zeit, ihre erfolgreichsten Projekte für den begehrten PR Report Award einzureichen. Dann endet die Einreichungsfrist. Wahrscheinlich sitzen ganze Teams noch in diesem Moment zusammen, um den Bewerbungsunterlagen den letzten Feinschliff zu geben. Doch lohnt sich der Aufwand wirklich? Viele Agenturen werden wieder leer ausgehen, die üblichen Verdächtigen wieder auf dem Podium stehen – neben dem alljährlichen Überraschungssieger, mit dem niemand gerechnet hat. Ist der Rummel um die Preise also doch nur Zeitverschwendung? Oder zahlt er sich auf jeden Fall aus? Die Hamburger Agenturchefs Sabine Reinhart, Geschäftsführerin von PR 13, und Ion Linardatos von S&L beziehen Stellung.
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